Zum Inhalt springen

Luther-Clip „Der Boss aus Wittenberg“

Hinweis: Ich empfehle den Video mit eingeblendetem Transkript zu sehen, damit man den Text besser versteht. (Dazu unter https://www.youtube.com/watch?v=ycdDeXiZupA  auf die auf den „Drei-Punkte“-Button klicken und das Transkript aktivieren.)
Bild

«von den Büchern erschlagen»: Wenn die Bücherliste «gefährlich» lang wird…

IMG_1572

Umrisse einer „Theologie der Technologie“

Dr. Darrell L. Bock (Professor für Neues Testament, Dallas Theological Seminary) und John Dyer (Executive Director of Communications and Educational Technology, Dallas Theological Seminary) diskutieren in einem Podcast die freisetzende aber auch korrupierende Macht modener Technologien. In dem Gespräch umreissen sie Grundlinien für eine Theologie der Technologie, reflektieren Gebrauch und Umgang bereits gängiger Technologien aus theologischer Sicht, werfen einen Blick in zukünftige Entwicklungen und zeigen ethische Frage- und Problemstellungen auf.

Übersicht:

00:16 John Dyers Weg in die Technologieindustrie

04:24 Ergebnisse technischen Fortschritts in der heutigen Welt

09:03 Eine biblische Theologie der Technologie entdecken

15:07 Trends und Tendenzen im Gebrauch von Technologien

20:32 Unser Fähigkeit mithilfe von Technik neue Möglichkeiten zu schaffen

23:15 Künstliche Intelligenz, die Cloud und die Zukunft der Technologiebranche

29:57 Fortschritte im Bereich künstliche Intelligenz einordnen

36:07 Ethische Frage hinter technologischen Innovationen

 

Ein vollständiges Transkript gibt es hier.

 

Konflikte gesunder und ungesunder Art

Der konstruktive Umgang mit Konflikten unterschiedlicher Art ist für das christliche Leben und das Wohl christlicher Gemeinden und Werke von sehr hoher Bedeutung. Allerdings werden die unterschiedlichen Herausforderungen, die mit diesem Thema in grosser Komplexität verbunden sind, selten adressiert oder theologisch reflektiert. Die Organisation Pathway Learning hat nun eine Reihe von kurzen Lehrvideos zum Thema Konfliktmanagement in Gemeinden veröffentlich. Den folgenden Video möchte ich hierbei besonders empfehlen:

 

Theologisches Erbe, theologische Methodik und der wiederkehrende Kampf um biblische Wahrheit und Einsicht

Es gibt viel wichtige Dinge zu unserer theologischen Methode zu fragen: Muss man nun das Evangelium an die gegenwärtige Generation anpassen, oder die gegenwärtige Generation an das Evangelium? Wie steht es um das biblische Wissen und Verständnis der biblischen Lehre in der jeweils neuen Generation? Wie gehen wir mit der Theologie früher Generationen um? Wie muss gegenüber einer neuen Generation die Verkündigung des Evangeliums geschehen um den Kern ihrer geistlichen Not zu treffen? Dazu schreibt John Murray (1898 – 1975):

„As it is true that ecclesia reformata reformanda est so also is it true that theologia reformata reformanda est. When any generation is content to rely upon its theological heritage and refuses to explore for itself the riches of divine revelation, then declension is already under way and heterodoxy will be the lot of the succeeding generation. The powers of darkness are never idle and in combating error each generation must fight its own battle in exposing and correcting the same. It is light that dispels darkness and in this sphere light consists in the enrichment which each generation contributes to the stores of theological knowledge.

Much of the pleading for adaptation of the gospel to the needs of this generation is suspect. For it is too often a plea for something other than the gospel. Far more important is the reminder that each generation must be adapted to the gospel. It is true, however, that the presentation of the gospel must be pointed to the needs of each generation. So it is with theology. A theology that does not build upon the past ignores our debt to history and naively overlooks the fact that the present is conditioned by history. A theology that relies upon the past evades the demands of the present.“

(John Murray, Collected Writings of John Murray IV, 8-9.)

Don Richardson erzählt die Geschichte vom „Friedenskind“ der Sawi

Don Richardson erzählt die Geschichte um das sogenannte „Friedenskind“ der Sawi-Ureinwohner in Indonesien. Die Geschichte gilt seit Jahrzehnten als ein exemplarischer Fall einer Analogie des Evangeliums in einer fremden Kultur.

Wie wird der weltweite Auftrag Jesu zu einem persönlichen Anliegen? (Interview)

Im Rahmen eines Interviews fragt John Piper Greg Livingston (Frontiers) und David Sitton, wie ihnen der weltweite Auftrag Jesu ein persönliches Anliegen wurde. Das Interview umfasst die Beschäftigung ihre ungewöhnlichen Biographien (z.T. Kindheit in schwierigen Umständen) und Geschichten, wie sie sich der Erfüllung dieses Auftrages widmen. Auch wenn Livingston und Sitton Gott v.a. als Pioniere dienen, wird deutlich, dass sie weder Heilige noch Helden sind. Ebenso wird auch deutlich, dass nicht nur klassische Pioniere für diesen umfassenden Auftrag der ganzen Gemeinde Jesu benötigt werden. Der Leib Jesu hat viele Glieder. Keiner kann sich aus diesem Auftrag rausnehmen, jeder hat einen Teil darin beizutragen. Das Gespräch zeigt, wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt. Unerwartet und oft anders, als zuvor angenommen, kommt durch viel Auf und Ab letztlich zustande, was Gott sich vorgenommen hat.