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Im Kern der DDR-Diktatur

30 Jahre nach dem Zusammenfall der DDR ist es an der Zeit sich auch die Widerwärtigkeit des damaligen Systems zu vergegenwärtigen. Zu leicht entsteht sonst ein beschönigtes Bild dieser Diktatur. Ein Historiker und ein ehemaliger Häftling berichten im folgenden Video von der damaligen Praxis im DDR-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen. Sie führen den Besucher durch Gummizellen, berichten von psychischer Folter durch Schlafentzug und erklären die perfiden Verhörmethoden der Staatssicherheit.

Vern Poythress zu drei Aspekten, die für die Auslegung von Genesis 1-3 besonders wichtig sind

Gute Gründe soziale Medien zu vernachlässigen

Cal Newport, ein 37-jähriger Assistenzprofessor für Computerwissenschaften an der Universität Georgetown und Autor mehrerer New York Times-Bestseller wie Deep Work: Rules for Focused Success in a Distracted World (2016) and Digital Minimalism: Choosing a Focused Life in a Noisy World (2019), bedenkt und widerlegt drei Argumente, die häufig dafür verwendet werden um die Nutzung von sozialen Medien zu ermutigen.

In „Finsternis“ wandeln – Psalm 88

Psalm 88: 1 Ein Lied. Ein Psalm. Von den Söhnen Korachs. Dem Chorleiter. Nach Machalath zu singen. Ein Maskil. Von Heman, dem Esrachiter. 2 HERR, Gott meines Heils! Des Tages habe ich geschrien und des Nachts vor dir. 3 Es komme vor dich mein Gebet! Neige dein Ohr zu meinem Schreien! 4 Denn satt ist meine Seele vom Leiden, und mein Leben ist nahe dem Scheol. 5 Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren. Ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat, 6 unter die Toten hingestreckt, wie Erschlagene, die im Grab liegen, derer du nicht mehr gedenkst. Denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten. 7 Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen. 8 Auf mir liegt schwer dein Zorn, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedrückt. // 9 Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Abscheu gemacht. Ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen. 10 Mein Auge verschmachtet vor Elend. Zu dir rufe ich, HERR, den ganzen Tag. Ich strecke meine Hände aus zu dir. 11 Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Gestorbenen aufstehen, dich preisen ? // 12 Wird von deiner Gnade erzählt werden im Grab, im Abgrund von deiner Treue? 13 Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit im Land des Vergessens ? 14 Ich aber, o HERR, schreie zu dir, und am Morgen möge dir mein Gebet begegnen. 15 Warum, HERR, verwirfst du meine Seele, verbirgst du dein Angesicht vor mir ? 16 Elend bin ich und todkrank von Jugend auf. Ich trage deine Schrecken, bin verwirrt. 17 Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet. 18 Sie umgeben mich wie Wasser den ganzen Tag, sie umringen mich allesamt. 19 Du hast mir entfremdet Freund und Nachbarn. Meine Bekannten sind Finsternis.

(Elberfelder 1999)

Wer bisher wenig mit dem Psalm „anfangen“ kann, wird in folgender Predigt eine gute Orientierung finden;

Göttliche Souveränität und menschliche Verantwortung (Tim Keller)

Eine sehr gute Predigt zu einem schwierigen aber sehr wichtigen Thema:

1. Die Führung Gottes, die er durchführt. (0:00-19:40)

a) Gott führt auf paradoxe Weise.

b) Gott führt auf unoffensichtliche Weise.

2. Die Führung Gottes, die er gibt. (19:40 – 35:50)

a) Den Preis bezahlen: Gott „bedingungslos“ für und in allen Dingen des Lebens vertrauen.

b) Gott führt.

3. Die Führung Gottes, die er für uns erkauft, obwohl wir es nicht verdienen. (35:50 – 42:35)

Luther-Clip „Der Boss aus Wittenberg“

Hinweis: Ich empfehle den Video mit eingeblendetem Transkript zu sehen, damit man den Text besser versteht. (Dazu unter https://www.youtube.com/watch?v=ycdDeXiZupA  auf die auf den „Drei-Punkte“-Button klicken und das Transkript aktivieren.)
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«von den Büchern erschlagen»: Wenn die Bücherliste «gefährlich» lang wird…

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